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Profilierung

Schule für gemeinsames Lernen

Das Konzept „Gemeinsames Lernen in der Schule“ ermöglicht Schülerinnen und Schüler mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf, gemeinsam zu lernen, insbesondere mit den Förderschwerpunkten „Lernen“, „emotionaler und sozialer Entwicklung“.

Flexible Schuleingangsphase 

Seit Beginn des Schuljahres 2010/11 unterrichten wir die Schulanfänger in jahrgangsübergreifenden Klassen in der Flexible Schuleingangsphase, kurz FLEX.

Die Jahrgangsstufen 1 und 2 lernen z. T. gemeinsam im Klassenverband, so z. B. im Sachunterricht, Kunst, Sport oder bei der Planarbeit, aber auch im geteilten Unterricht, speziell in den Fächern Deutsch und Mathematik. Hierbei wird jahrgangsrein in kleinen Lerngruppen gelernt.


Im Unterricht wird je nach Stärken und Schwächen der Schüler sehr individuell auf die einzelnen Schüler eingegangen, differenziert gefördert oder gefordert und entsprechend unterschiedliche Wochenpläne ausgearbeitet und angeboten.

Durch die flexible Schuleingangsphase kann der Unterschied entsprechend des Vorwissens der Grundschüler ausgeglichen und somit Unter- oder Überforderung verhindert werden. Die Schülerinnen und Schüler können die 2. Klasse in 2 oder 3 Jahren absolvieren. Die flexible Schuleingangsphase gehört zu den zentralen Empfehlungen der Kultusministerkonferenz.

 

In unserer Schule gibt es derzeit zwei FLEX-Klassen mit insgesamt 49 Schülern.

 

Die Anordnung der Tische ist flexibel. So ist es besser möglich, einzeln oder in Gruppen an den Wochen- und Tagesplänen zu arbeiten.

Bewegungsfreudige Schule

Wir bewegen uns sehr gern. Sport ist wichtig für unsere Gesundheit. Deshalb haben wir eine Reihe von Bewegungsmöglichkeiten auf unserem Schulhof, organisieren das Schulsportfest, ein Familiensportfest, beteiligen uns an überschulischen Wettkämpfen und organisieren jedes Jahr eine kleine Olympiade mit den Flex-Klassen und den Vorschulkindern unserer Kooperationskitas.
 

Angebote zur individuellen Förderung

  • Begabtenförderung Mathematik

  1. im Rahmen der Schwerpunktstunden Mathematik und der Leistungsdifferenzierung

 

  • Förderung bei Lese- Rechtschreibschwäche

  1. Förderunterricht LRS mit der Sonderpädagogin oder im Rahmen der Leistungsdifferenzierung Deutsch

 

  • Förderung bei Rechenschwäche

  1. Förderung für Kinder im Rahmen der Wochenplanarbeit oder der Differenzierung

 

  • Förderung der sozialen Kompetenz

  1. Stufen 1 - 3: - im Rahmen des Igel-Programms mit Auswertung in der wöchentlichen Igel-Stunde
  2. Stufe 4 - Schüler-Streitschlichter- Programm im Rahmen der Schwerpunktstunde Sachunterricht
  3. ab Stufe 5 - Schüler wenden Gelerntes an und wirken nach 14- tägiger Anleitung/ Auswertung durch eine Lehrkraft unterstützend als Schüler-Streitschlichter auf dem Pausenhof

 

  • Förderung von Kindern mit Wahrnehmungsstörungen

  1. nach Bedarf in den Flex-Klassen durch die Sonderpädagogin, in der LRS - Förderung und im Sportunterricht

 

  • Förderung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf (Sprache, Lernen, Hören, sozial- emotionaler Entwicklung) in der Grundschule für gemeinsames Lernen

  1. Betreuung und Unterstützung der Kinder durch die Sonderpädagogin, Teilungslehrer oder Zweitlehrer in der Diesterweg- Grundschule im Rahmen von Inklusion 

 

Wenn Sie Interesse an weiterführenden Daten haben, empfehle ich Ihnen unser Schulporträt auf der Seite www.bildung-brandenburg.de

 

Stolz sind wir auf den statistischen Verlauf des Unterrichtsausfalls.
Die Zahl des ersatzlos ausgefallen Unterrichts ist über Jahre sehr gering.

Verbesserung der Kompetenzen im Lesen und Schreiben
  • Anwendung der Fibel-Methode zum Erlernen der Lesens und der Schriftsprache
  • Festlegung verbindlicher Lernzeiten für den Spracherwerb in allen Fächern
  • festgelegte Lesezeiten, Führen von Lesepässen
  • generelle Korrektur der Rechtschreib- und Grammatikfehlern in schriftlichen Kontrollen
  • konsequentes Arbeiten am Grundwortschatz